IntraNETwork-Studie "Digitaler Arbeitsplatz"

25. April 2017

Die add-all AG befragte von Februar 2017 bis März  2017 in einer Kurz-Umfrage 209 Anwender aus unterschiedlichen Unternehmen zum „Digitalisierung“! Die „Digitale Transformation“ ist das Schlagwort 2017! Viele Unternehmen stehen vor der Herausforderung, hier Schritt zu halten und auch den Büro-Arbeitsplatz und das Intranet zu digitalisieren, bzw. durch sinnvolle Digital Features zu ergänzen! Ziel der Kurzumfrage war es herauszufinden, wie „Digital“ die Mitarbeiter grundsätzlich sind.

Die „Digitale Transformation“ ist das Schlagwort 2017! Viele Unternehmen stehen vor der Herausforderung, hier Schritt zu halten und auch den Büro-Arbeitsplatz und das Intranet zu digitalisieren, bzw. durch sinnvolle Digital Features zu ergänzen!

Aber, obwohl im privaten Umfeld die Digitalisierung weit vorangeschritten ist, kann man davon in den Unternehmen noch nicht sprechen. E-Mails sind in den meisten Unternehmen noch das wichtigste Instrument zum Austausch, denn Online-Plattformen bspw. zur Projektabwicklung sind in weniger als der Hälfte der Unternehmen vorhanden. Formulare stehen zum Ausdrucken zur Verfügung, aber immerhin werden bei 63% der Unternehmen die Standardprozesse (Reisekosten, Urlaubsantrag, Raumbuchung,..) online über das Intranet abgewickelt. Online-Meetings finden in sogar nur 9% der Unternehmen regelmäßig statt.

75% der Befragten schätzen sich als sehr digital im Privaten ein. Das Handy ist aus dem privaten Umfeld nicht mehr wegzudenken, denn neben dem einfachen und schnellen Austausch über WhatsApp, kann man bequem von zu Hause online Reisen buchen, Bestellungen aufgeben und vieles mehr. Demgegenüber steht die Tatsache, dass in nur 54% der Unternehmen die Mitarbeiter mobil auf den Arbeitsplatz oder das Intranet zugreifen können. Dies widerspricht natürlich dem großen Wunsch der Mitarbeiter, flexibel von zu Hause oder im Büro zu arbeiten. 93% der Befragten wünschen sich diese Flexibilität bei der Arbeitsplatzgestaltung, während 73% der Befragten auch gerne in der Arbeitszeitgestaltung flexibel wären.

Wenn es um das Erlernen von neuen Technologien geht, dann lernen die meisten Mitarbeiter (90%) neue Technologien, indem sie sie einfach anwenden. Schulungen finden zusätzlich in 64% der Unternehmen statt und Online-Kurse in 41% der Unternehmen.

Kleine Videos werden in 59% der Unternehmen eingesetzt, um neue Technologien zu lernen, was der „Generation You-Tube“ entspricht, die mit Hilfe von Videos lernt, ein Musikinstrument zu spielen, zu kochen, den nächsten Level im Online-Spiel zu knacken oder den Abfluss zu reparieren. Wenn Mitarbeiter nicht weiter wissen, werden die Kollegen gefragt, was 52% der Befragten angegeben haben oder man ruft die IT-Abteilung an (31%).

Im Großen und Ganzen scheint es noch ein weiter Weg für die Unternehmen zu sein, bis sie in der Digitalen Welt angekommen sind. Oftmals scheitert es an unflexiblen Strukturen oder zu starker Bürokratie, die unüberwindbare Hürden darstellen. Spätestens in ein paar Jahren aber, wenn die junge Generation in den Unternehmen die älteren Mitarbeiter ablöst, muss ein Umdenken stattfinden. Die komplette Studie finden Sie hier.

 

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